Nicht der Kalender hat bestimmt, wann wir diese Runde gegangen sind, sondern eine Beere. Auf dem Bickbeernhof in Brokeloh waren die Blaubeeren reif und die Heide draußen hat geblüht - beides zusammen gibt es nur ein paar Wochen im Jahr. Also sind wir die zehn Kilometer von Nienburg nach Süden gefahren und den Hermann-Löns-Wanderweg gegangen: elf Kilometer rund um das Dorf, zehn ausgewiesene Stationen, zwei Findlinge, die seit der Eiszeit da liegen, eine Handvoll geschmiedeter Märchenfiguren, die kaum jemand bemerkt - und am Ende Blaubeeren in Formen, die man sich vorher nicht ausdenken würde.
Wann lohnt sich der Hermann-Löns-Wanderweg?
Im Sommer, wenn die Blaubeeren reif sind. Auf dem Bickbeernhof gibt es frische Beeren ab Ende Juni, die Selbstpflücke fängt Anfang Juli an, und die Saison läuft bis in den September.
Fast gleichzeitig fängt draußen die Heide an. Die Besenheide blüht im August und September, in der Heide sagt man dazu „vom 08.08. bis 09.09.“. Beides zusammen - reife Beeren und blühende Heide - gibt es also nur in einem Fenster von wenigen Wochen. Genau in dieses Fenster ist unsere Wanderung gefallen.
Wo liegt Brokeloh, und wo startet die Runde?
Brokeloh liegt rund zehn Kilometer südlich von Nienburg, auf der Geest östlich der Weser, zwischen Landesbergen und Husum - mit dem Auto eine gute Viertelstunde. Das Dorf gehört zur Gemeinde Landesbergen und hat vielleicht ein paar hundert Einwohner. Wenn du aus Nienburg kommst, bist du schneller da, als du denkst; die meisten in unserer Gruppe waren aber vorher noch nie dort.
Gestartet wird am Parkplatz beim Bickbeernhof, Brokeloher Hauptstraße 37. Der Parkplatz ist wirklich groß: Stellplätze direkt am Café, dahinter eine Wiese als Überlauf, weiter oben Flächen für Busse und Wohnmobile. Wir sind dort noch nie im Kreis gefahren, um einen Platz zu finden.
Theoretisch kann man den Hermann-Löns-Wanderweg an allen Stellen starten, denn er läuft als Runde um das Dorf herum - sobald man den Ort verlässt, trifft man ihn. Wir starten trotzdem immer am Hof. Das hat einen einfachen Grund: dann ist das Ende dort, wo es Kaffee und Blaubeeren en masse gibt.
Wie lang ist der Weg, und wie schwer ist er?
Rund elf Kilometer, und leicht. Der Höhenunterschied liegt unter 20 Metern, ernsthafte Anstiege gibt es keine, das Ganze ist Flachland - hier hebt sich nichts, hier läuft man.
Der Untergrund wechselt dafür ständig: überwiegend Sand- und Schotterwege, etwa ein Drittel geteerte Wirtschaftswege, dazwischen schmale Pfade durch Feld und Wald. An den engen Stellen gehen wir hintereinander. Feste Schuhe reichen völlig, Wanderstiefel braucht hier niemand. Und unterwegs stehen mehrere Bänke, was mehr wert ist, als es klingt: man kann sich hinsetzen, wann man will, ohne dass es nach Pause aussieht.
Wenn du noch nie eine längere Runde gegangen bist, ist das eine der freundlichsten Strecken hier in der Gegend. Flach, markiert, und das Dorf liegt immer in der Mitte - du kannst also jederzeit abkürzen. Was du für den Anfang wirklich brauchst, habe ich hier aufgeschrieben: Wandern für Anfänger rund um Nienburg.
Was gibt es unterwegs zu sehen?
Zehn ausgewiesene Stationen - und das ist der Punkt, an dem diese Runde sich von einem Feldweg mit Aussicht unterscheidet. Der Arbeitskreis Brokeloh hat den Weg so gelegt, dass er die Besonderheiten des Dorfes aneinanderreiht. Sechs der zehn Stationen sind Naturdenkmäler.

- 1 · Löns-Buchen - zwei mächtige Buchen, Naturdenkmal, mit einer Stele daneben
- 2 · Stele
- 3 · Brokeloher Heide - die letzte Heidefläche im Ort
- 4 · Eiche - Naturdenkmal
- 5 · Stehender Granit-Findling - Naturdenkmal
- 6 · Alte Brokeloher Mühle - mit Mühlenbach
- 7 · Rötlicher Gneis-Granit-Findling - Naturdenkmal, unser Pausenplatz
- 8 · Tempelberg - Aussichtspunkt mit der Löns-Hütte
- 9 · Eichen am Linderberg
- 10 · Rittergut Brokeloh - das „Münchhausenschloss“
Dazwischen wechselt die Landschaft ständig: lichter Kiefernwald, offene Heide, Feldmark mit weitem Blick, ein Bachlauf, Moorrand, und zweimal ein Stück durchs Dorf. Auf elf Kilometern sieht kein Abschnitt aus wie der vorige - deshalb kommt hier auch niemand auf die Idee, auf die Uhr zu schauen.
Und dann sind da noch die Dinge, die auf keiner Liste stehen. Kunstwerke am Wegesrand zum Beispiel, aus Holz geschnitzt, die einfach so im Wald auftauchen.

Warum sind die Pfeile schwarz und rot?
Weil der Weg in beide Richtungen ausgeschildert ist: schwarze Pfeile führen im Uhrzeigersinn um das Dorf, rote in die Gegenrichtung. Man entscheidet sich einmal am Anfang für eine Farbe und folgt ihr - das ist die ganze Navigation.
Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist doch der Grund, warum diese Runde so entspannt ist: niemand muss auf das Handy schauen. Selbstverständlich ist das nicht. Die Runde durch die Köhlerberge zum Beispiel ist überhaupt nicht markiert - da drehst du dich ohne Karte im Labyrinth der kleinen Pfade schnell einmal im Kreis.

Was ist die Brokeloher Heide?
Die letzte Heidefläche im Ort - so steht es in der offiziellen Wegbeschreibung, und es ist Station drei von zehn.

Man merkt den Übergang, bevor man ihn sieht: der Wald wird licht, die Kiefern stehen weiter auseinander, und dann öffnet sich das Gelände. Als wir dort ankamen, stand die Heide in Blüte - ein paar hundert Meter, die mit dem Rest der Runde nichts zu tun haben. Dort sind wir am längsten stehen geblieben, ohne dass es jemand vorgeschlagen hätte.
Warum haben wir an einem Stein Pause gemacht?
Weil zwei Findlinge am Weg liegen und beide als Naturdenkmal geschützt sind. Station fünf steht - ein stehender Granit-Findling. Station sieben liegt: rötlicher Gneis-Granit, und davor steht eine Bank. Genau da haben wir Pause gemacht, ausgepackt, was jeder mitgebracht hatte, und etwas getrunken.

Beide Steine sind mit dem Eis hierher gekommen und liegen seit dem Ende der letzten Eiszeit an derselben Stelle. Einer von ihnen ist rund 2,90 Meter lang und war lange fast verschwunden - freigelegt wurde er erst in den achtziger Jahren.
Ich benutze die Pause außerdem, um mich umzusehen. Am Totholz und an den alten Stämmen wachsen Baumpilze, und wenn man einmal weiß, wonach man schaut, findet man auf so einer Runde eine Menge davon. Am besten geht das im Spätsommer und Herbst.
Die Findlinge sind nicht die einzigen geschützten Dinge auf der Runde. Am Anfang stehen die beiden „Löns-Buchen“ mit der Stele daneben; ihre Stämme haben knapp fünf und knapp sechs Meter Umfang - man braucht mehrere Leute, um sie zu umfassen, und das haben wir ausprobiert.

Was ist die Löns-Hütte auf dem Tempelberg?
Eine Schutzhütte mit Tisch, Bänken und einem Natur-WC, oben auf dem Tempelberg, mit Blick über das Wesertal. Sie ist Station acht, und für viele in der Gruppe ist sie der schönste Punkt der Runde.
Was sie besonders macht, steht nicht auf dem Schild: gebaut hat sie der Arbeitskreis Brokeloh in Eigenleistung, eingeweiht wurde sie im Oktober 2014. Holz und Dachziegel kamen als Spende vom Realverband und vom Rittergut, gesägt hat die Gemeinde. Das ist keine Hütte, die eine Behörde hingestellt hat, sondern eine, für die Leute aus dem Dorf ihre Wochenenden hergegeben haben. Man sieht es daran, wie gepflegt sie ist.

Woher kommen die geschmiedeten Figuren an der Hütte?
Aus der alten Schmiede des Rittergutes. 2016 hat der Arbeitskreis dort unter Anleitung des Schmieds Cord Preuss Figuren geschmiedet - Vögel, einen Igel, Käfer, eine Hexe - und zwar nicht irgendwelche: es sind die Figuren aus Hermann Löns‘ Märchen „Lüttjemann und Püttjerinchen“. Sie stehen auf Feldsteinen bei der Hütte und wurden im Oktober 2016 bei einer Abendwanderung eingeweiht.
Man kann daran vorbeilaufen und nichts davon merken - das ist mir beim ersten Mal genau so passiert. Wenn man aber weiß, dass jede einzelne zu einer Figur aus dem Märchen gehört, schaut man anders hin. Wir haben unterwegs mehrere gefunden, und jemand aus der Gruppe hat noch eine entdeckt, an der die anderen vorbeigelaufen waren.
Hermann Löns selbst, gestorben 1914, hat über die Heide geschrieben und ist damit bekannt geworden; nach ihm sind in Deutschland hunderte Wege benannt. Umstritten ist er, weil er nationalistisch geschrieben hat und nach seinem Tod von den Nationalsozialisten für ihre Zwecke vereinnahmt wurde.

Was hat das Rittergut Brokeloh mit einer Fantasywelt zu tun?
Station zehn ist das Rittergut Brokeloh, das „Münchhausenschloss“. Und dort findet einmal im Jahr das größte Live-Rollenspiel der Welt statt: ConQuest of Mythodea, rund 9.000 Teilnehmende auf etwa 100 Hektar. 2026 lief es vom 5. bis 9. August.
Als wir dieses Jahr gegangen sind, war der Aufbau in vollem Gange. Wir sind an Lagerplätzen, Gerüsten und halbfertigen Kulissen vorbeigekommen und haben zum ersten Mal begriffen, wie groß das eigentlich ist und wo überall gespielt wird. Das stand in keinem Plan und war das Gesprächsthema des Tages.
Das Rittergut ist dabei keine Kulisse, sondern ein Betrieb: dort werden Ferienwohnungen vermietet und Veranstaltungen ausgerichtet. Was dort gerade läuft, steht auf der Seite des Rittergutes.
Was gibt es nach der Wanderung auf dem Bickbeernhof?
Blaubeeren in Formen, auf die man von allein nicht kommt. Nach elf Kilometern setzen wir uns ins Hofcafé, und spätestens dann wird klar, warum ein Teil der Gruppe überhaupt mitgekommen ist. Die Karte fängt harmlos an und wird dann mutig:
- Blaubeerpfannkuchen - frisch gebackener Eierpfannkuchen mit Blaubeerkompott, Zimt und Zucker
- Hefekloß - mit brauner Butter, Blaubeerkompott sowie Zimt und Zucker
- Blaubeer-Currywurst im Glas mit Riesenpommes - mit Wurst aus der Region und hausgemachter Blaubeer-Currysoße, es gibt sie auch als vegane Variante

Die Currywurst ist die, über die auf dem Rückweg noch geredet wird. Blaubeere und Curry - das klingt falsch, und dann ist es das nicht.
Auf unserem Tisch stand an dem Tag noch mehr: eine Waffel mit Kompott, Sahne und einer Kugel Eis, dazu Kartoffelpuffer für die, die es lieber herzhaft mögen. Wer nach elf Kilometern behauptet, er habe keinen Hunger, sagt das genau einmal.
Danach geht keiner ohne Umweg zum Auto, denn der Hofladen liegt mitten in den Blaubeerfeldern. Der Hof baut dort seit 1968 an und ist seit 1989 bio-zertifiziert. Wer selbst pflücken will, kann das ab Anfang Juli. Was es gerade gibt und wann geöffnet ist, steht auf der Seite des Bickbeernhofs - vor der Fahrt einmal nachschauen lohnt sich, die Saison ist nicht das ganze Jahr.

Die Runde in Zahlen
- Strecke: rund 11 Kilometer als Rundweg um das Dorf
- Stationen: zehn ausgewiesene, davon sechs Naturdenkmäler
- Schwierigkeit: leicht, unter 20 Meter Höhenunterschied
- Start und Ziel: Parkplatz Bickbeernhof, Brokeloher Hauptstraße 37, 31628 Landesbergen
- Anfahrt: rund 10 Kilometer südlich von Nienburg, gute Viertelstunde mit dem Auto
- Markierung: schwarze Pfeile im Uhrzeigersinn, rote Pfeile in die Gegenrichtung
- Untergrund: Sand- und Schotterwege, etwa ein Drittel geteert, dazwischen Pfade
- Unterwegs: Schutzhütte mit Natur-WC auf dem Tempelberg, mehrere Bänke
- Beste Zeit: Juli bis September, wegen Beeren und Heideblüte
- Mitnehmen: feste Schuhe, etwas zu trinken, eine Kleinigkeit für die Pause am Findling
Die offizielle Wegbeschreibung mit Karte und GPX-Datei gibt es beim Arbeitskreis Brokeloh.
Wer bei uns mitgeht - und wann wir das nächste Mal gehen
Wir sind eine bunt gemischte Gruppe, und das Tempo passt sich der Gruppe an. Wir bummeln nicht, aber keiner muss vorne mithalten und keiner bleibt hinten allein. Unterwegs wird viel geredet - manche kommen wegen der Strecke, andere wegen der Leute, die meisten wegen beidem.
Ich gehe mit und habe ein Auge darauf, dass die Gruppe zusammenbleibt. Die Touren suche ich vorher aus und plane sie, damit wir wissen, worauf wir uns einlassen.
Komm beim nächsten Mal einfach mit. Du brauchst keine Ausrüstung, keine Erfahrung und niemanden, der dich mitbringt - feste Schuhe, eine Flasche Wasser, das reicht. Wo es als Nächstes langgeht und welche Runden wir schon gelaufen sind, steht auf der Seite Wandern rund um Nienburg. Schreib mir kurz, dass du kommst, dann rechne ich mit dir.
Unsere Wanderungen laufen über die Holtorfer Sportvereinigung e. V.
Unsere Touren - gelaufen und geplant
Wo wir schon waren und wo es als Nächstes hingeht. Tippe eine Tour an, dann klappen die Angaben auf.
Staustufe, Marsch und Bruchwald
Wann: 20. September 2026
Länge: 16,2 km
Treffpunkt: 9:30 Uhr, HSV-Halle Holtorf oder Parkplatz bei tedox, Rudolf-Diesel-Straße 4 in Nienburg
Von Landesbergen zum Schäferhof, eine Strecke und kein Rundweg. Los geht es an der Kirche in Landesbergen, am Schwimmbad vorbei zur Wellier Schleife - Naturschutzgebiet an der Staustufe, wo das Wasser über das Wehr geht. Danach durch die Marsch, streckenweise direkt an der Weser, bei Estorf über die Bundesstraße und in den Wald. Durch den Nienburger Bruch bis zum Schäferhof, wo wir uns verabschieden.
Etwa vier Stunden, leicht bis moderat, keine schwierigen Passagen, mit einer richtigen Esspause. Wenn es für die Gruppe zu lang wird, kürzen wir unterwegs ab.
Von einem der beiden Treffpunkte fahren wir gemeinsam nach Landesbergen. Am Ende kommt jeder wieder zu seinem Auto zurück, das organisieren wir - ein eigenes Auto brauchst du nicht.
Feste Schuhe, etwas zu trinken und etwas zu essen für die Pause. Mehr brauchst du nicht.
Oyler Berg und Binnener Schlucht
Wann: 8. November 2026
Unser Jahresabschluss. Erst der Oyler Berg, dann die Binnener Schlucht - und hinterher gibt es Grünkohl.
Nienburger Krähe zum Stöckser See
Länge: 12 km
Zwölf Kilometer als Rundweg durch das Waldgebiet „Die Krähe“ östlich von Nienburg. Unterwegs liegen der Stöckser See, der Giebichenstein - der größte Findling Niedersachsens -, ein Großsteingrab und zehn bronzezeitliche Grabhügel. Schmale Waldwege, kaum Steigung, nach Regen stellenweise weich.
Diese Tour hat einen Stichtag: die Spargelsaison endet am 24. Juni. Deshalb gehen wir sie im Juni und setzen uns hinterher zum Spargelessen.
Köhler Berge im Schnee
Länge: 10 km
Die Köhler Berge im Schnee. Kalt, hell und still - eine der schönsten Runden im Winter.
Leeser Rundweg mit Trimm-dich-Pfad
Länge: 12 km
Der Leeser Rundweg, unterwegs kommt der Trimm-dich-Pfad - den haben wir nicht ausgelassen.
Hermann-Löns-Weg um Brokeloh
Länge: 11 km
Treffpunkt: Parkplatz Bickbeernhof, Brokeloher Hauptstraße 37, 31628 Landesbergen
Elf Kilometer rund um das Dorf, durch lichten Wald und über die letzte Heidefläche im Ort. Zwei Findlinge aus der Eiszeit, eine Schutzhütte auf dem Tempelberg - und am Ende Blaubeeren auf dem Bickbeernhof.
Nienburger Hafen nach Drakenburg
Länge: 14 km
Unsere Winterwanderung am Wasser entlang, vom Nienburger Hafen bis nach Drakenburg.
Steyerberg mit Eichenkrad
Länge: 16 km
Eine lange Runde durch den Wald bei Steyerberg, vorbei am Eichenkrad.
Dino-Park Münchehagen zum Steinhuder Meer
Länge: 18 km
Die längste Strecke, die wir bisher gegangen sind, und meine Lieblingstour. Zurück ging es mit dem Bus.
Quellen: Arbeitskreis Brokeloh - Hermann-Löns-Wanderweg, Beschreibung, Karte und GPX (abgerufen 26.08.2026) · Arbeitskreis Brokeloh - Einweihung der Lönshütte, Oktober 2014 · Arbeitskreis Brokeloh - „Lüttjemann und Püttjerinchen“, Schmiede-Workshop 2016 · Landkreis Nienburg/Weser - Naturdenkmäler in der Samtgemeinde Mittelweser · Samtgemeinde Mittelweser - „ConQuest of Mythodea: Fantasywelt zu Gast in Brokeloh“, 30.07.2026 · Bickbeernhof Brokeloh - Saison, Öffnungszeiten, Hofcafé und Hofladen (abgerufen 26.08.2026) · Naturpark Lüneburger Heide - Naturerlebnis Heideblüte